Zeichenzähler
Zeichen, Wörter, Lesbarkeit und Top-Keywords – Echtzeit-Analyse direkt beim Tippen.
mit Leerzeichen 0 Gesamtlänge
ohne Leerzeichen 0 Nur Inhalt
(Flesch) – Mind. 3 Wörter nötig
Häufige Fragen
Bei Zeichen mit Leerzeichen wird jedes Leerzeichen, jeder Zeilenumbruch und jedes Sonderzeichen mitgezählt – das ist die Gesamtlänge des Textes. Bei Zeichen ohne Leerzeichen werden alle Leerzeichen und Zeilenumbrüche abgezogen. Plattformen wie Twitter/X oder LinkedIn zählen in der Regel Zeichen mit Leerzeichen.
Die Lesezeit basiert auf einem Durchschnitt von 200 Wörtern pro Minute für stilles Lesen – einem gut belegten Wert aus der Lesbarkeitsforschung für deutschsprachige Texte. Die Sprechzeit verwendet 130 Wörter pro Minute, den typischen Wert für deutliches Sprechen in Vorträgen und Präsentationen.
Der Lesbarkeits-Score basiert auf der Flesch-Formel, angepasst für deutschsprachige Texte. Er berücksichtigt die durchschnittliche Satzlänge und die Silbenzahl pro Wort. Ein hoher Wert (70–100) steht für leicht verständlichen Text, ein niedriger Wert (unter 30) weist auf schwer lesbare, komplexe Texte hin – typisch für wissenschaftliche oder juristische Dokumente.
Die Keyword-Analyse filtert automatisch Stoppwörter heraus – häufige Funktionswörter wie der, die, das, und, oder, mit, für und ähnliche. Diese Wörter tragen inhaltlich nichts zur Thematik bei. Außerdem werden Wörter mit weniger als drei Buchstaben ignoriert, da sie selten als Schlüsselwörter relevant sind.
Die Ziel-Vorlagen setzen ein Zeichenlimit für gängige Einsatzzwecke: Meta-Title (60 Zeichen) und Meta-Description (155 Zeichen) für SEO, Twitter/X (280 Zeichen) für Social Media, LinkedIn-Post (1.300 Zeichen) oder Bewerbungsanschreiben (3.000 Zeichen) für Berufliches. Ein Fortschrittsbalken zeigt an, wie nah der Text am jeweiligen Limit liegt.
Zeichenzähler: Wofür er gebraucht wird und wie er funktioniert
Ein präziser Zeichenzähler ist für sehr unterschiedliche Berufsgruppen unverzichtbar. SEOs achten auf die exakte Länge von Meta-Titles (max. 60 Zeichen) und Meta-Descriptions (max. 155 Zeichen), um Suchergebnisse optimal zu gestalten. Redakteure und Texter halten Zeichenlimits auf Social-Media-Plattformen ein. Bewerber achten auf Längenvorgaben in Stellenausschreibungen. Studenten und Wissenschaftler halten sich an Wortvorgaben für Abstracts und Hausarbeiten.
Was ist die Flesch-Lesbarkeitsformel?
Der Flesch Reading Ease wurde für deutschsprachige Texte angepasst und berücksichtigt zwei Faktoren: die durchschnittliche Satzlänge (längere Sätze = schwerer lesbar) und die durchschnittliche Silbenzahl pro Wort (mehr Silben = schwerer lesbar). Das Ergebnis liegt zwischen 0 und 100. Texte über 70 Punkte gelten als gut verständlich für ein breites Publikum; wissenschaftliche Fachtexte liegen häufig unter 30.
Wie funktioniert die Keyword-Analyse?
Das Tool zählt alle Wörter, filtert dabei über 160 deutsche Stoppwörter (Artikel, Pronomen, Präpositionen, Konjunktionen und andere Funktionswörter) heraus und zeigt die verbleibenden Inhaltswörter nach Häufigkeit geordnet an. Die Keyword-Dichte in Prozent zeigt, wie stark ein Begriff im Verhältnis zur Gesamtwortanzahl vertreten ist – ein wichtiger Orientierungswert für die Suchmaschinenoptimierung.