QR-Code-Generator

URL, Text, WLAN oder Visitenkarte als QR-Code – Farbe, Größe & Fehlerkorrektur wählbar. Download als PNG und SVG.

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Häufige Fragen

Für einfache, saubere Ausdrucke reicht Stufe L (7 % Wiederherstellung). Stufe M (15 %) ist der empfohlene Standard. Stufe Q (25 %) eignet sich, wenn der QR-Code leicht verschmutzen oder verblassen könnte. Stufe H (30 %) ist am robustesten, erzeugt aber den größten und dichtesten Code – sinnvoll etwa für Aufkleber im Außenbereich oder wenn Sie ein Logo über den Code legen möchten.

Den WLAN-QR-Code können Gäste mit der Kamera-App ihres Smartphones scannen, um sich direkt ins Netzwerk einzuwählen – ohne das Passwort eintippen zu müssen. Drucken Sie ihn aus und hängen Sie ihn gut sichtbar auf, zum Beispiel im Gästebereich oder im Café. Unterstützt wird das Format von iOS 11+ und Android 10+ direkt in der Standard-Kamera.

PNG ist ein Rasterbild mit fester Pixelanzahl – geeignet für E-Mails, Webseiten und einfache Ausdrucke. Je größer die gewählte Ausgabegröße, desto schärfer der Druck. SVG ist ein Vektorformat und verlustfrei skalierbar: Es bleibt bei jedem Druckformat gestochen scharf, von Visitenkarte bis Plakat. Für professionellen Druck oder die Weiterverarbeitung in Grafikprogrammen ist SVG die bessere Wahl.

Nein. Die gesamte QR-Code-Erzeugung läuft ausschließlich im Browser. URL, Passwörter und Kontaktdaten verlassen Ihr Gerät zu keinem Zeitpunkt. Es wird keine Verbindung zu einem externen Server hergestellt.

Ja. Vorder- und Hintergrundfarbe sind frei einstellbar. Achten Sie dabei auf ausreichenden Kontrast, damit Scanner den Code zuverlässig lesen können. Sehr helle Vordergrundfarben auf weißem Hintergrund oder zu ähnliche Farbtöne können die Lesbarkeit stark beeinträchtigen. Der klassische schwarze Code auf weißem Grund bleibt am zuverlässigsten.

QR-Codes selbst erstellen: Was steckt dahinter?

QR-Codes (Quick Response) sind 2D-Barcodes, die in Millisekunden von jedem modernen Smartphone gelesen werden können. Sie kodieren Daten in einem quadratischen Muster aus schwarzen und weißen Modulen – je nach Inhalt und Fehlerkorrektur-Einstellung mit wenigen Dutzend bis über tausend Modulen pro Seite.

Welche Daten lassen sich als QR-Code kodieren?

Nahezu jede Art von Text: einfache URLs, vollständige Webseitenadressen, WLAN-Zugangsdaten im standardisierten WIFI:-Format, Visitenkarten im vCard-3.0-Format sowie freier Text bis zu einigen Kilobyte Länge. Die maximal kodierbare Datenmenge hängt dabei vom Fehlerkorrektur-Level ab: Je höher die Redundanz, desto weniger Nutzdaten passen in dieselbe Codefläche.

Was bedeuten die Fehlerkorrektur-Stufen L, M, Q und H?

Der QR-Standard definiert vier Stufen: L stellt bis zu 7 %, M bis zu 15 %, Q bis zu 25 % und H bis zu 30 % beschädigte oder verdeckte Fläche wieder her. Höhere Stufen erzeugen dichtere, größere Codes mit mehr Modulen. Für gedruckte Materialien in guten Lichtverhältnissen genügt M. H empfiehlt sich für Außenanwendungen oder wenn ein Logo mittig über den Code gelegt werden soll.

ToolBasis – QR-Code-Generator: URL, WLAN & vCard als QR-Code erstellen